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Backbone ist jetzt direkt in Propstack integriert.

Bestellen Sie Ihre Aufnahmen und Ihr Aufmaß vor Ort, ohne Ihr CRM zu verlassen. Alles andere von Backbone bleibt weiterhin unter backbone.com verfügbar.

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3

Min.

Veröffentlicht am

September 28, 2026

Verfasst von

Suzanne Le Mouel

Marketingleiterin

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Ein Listing steht und fällt mit seinen Bildern – und die mit den besten Aufnahmen verkaufen sich schneller. Bisher hieß das: Propstack verlassen, einen externen Anbieter briefen und hoffen, dass der Termin ins eigene Zeitfenster passt. Dieser Umweg entfällt jetzt. Propstack-Nutzer in ganz Deutschland können Backbones visuelle Leistungen ab sofort direkt aus dem CRM heraus anfordern, das sie ohnehin täglich nutzen.

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Ihre Vorteile

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Foto-, Drohnen- und Videoaufnahmen, Grundrisse, virtuelle Touren und Aufmaß vor Ort direkt aus dem Medien-Tab auf der Objektseite buchen.

Kein neuer Login nötig – Ihr Propstack-Konto reicht.

Die Aufnahmen landen direkt in Ihrer Objektgalerie. Kein Download, kein Upload.

Ein Klick zum Buchen, ein Klick zur Veröffentlichung.

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Eine Minute mit Kevin von Propstack – warum es diese Integration überhaupt gibt

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Was hat den Ausschlag gegeben, die Mauer zwischen Propstack und Backbone einzureißen?

Makler haben das ohnehin schon von Hand gemacht. Man übernimmt ein neues Mandat, muss dafür Propstack verlassen, sich auf einer separaten Plattform einloggen, ein Shooting buchen, auf die Lieferung der Fotos warten und die Dateien anschließend herunter- und wieder hochladen. Bei jedem dieser Schritte gehen leicht zehn Minuten verloren – manchmal sogar die ganze Datei. Für mich bedeutet „digitale Transformation" nicht, noch mehr Tools einzuführen, sondern die Tools, die man ohnehin schon hat, miteinander sprechen zu lassen. Und bei dem Druck, unter dem Makler stehen – Abschlüsse, Rückrufe, Besichtigungen – kommt diese verlorene Zeit nie wieder zurück.

Was ändert sich für den Makler, der Propstack im Alltag tatsächlich nutzt?

Man nennt schnell etwas eine „Integration" und meint damit eigentlich nur, dass irgendwo im Hintergrund eine API läuft. Entscheidend ist aber, ob es sich auch so anfühlt. Muss ein Makler noch daran denken, dass Backbone eine andere Firma ist, ein anderes System, ein anderer Login? Wenn ja, haben wir unsere Aufgabe nicht erfüllt. Das Ziel war, dass sich das Buchen eines Shootings genauso anfühlt wie jede andere Aktion, die man ohnehin schon an einer Immobilie vornimmt – ganz ohne zusätzlichen Gedankenschritt. Eine gute Integration ist die, die der Kunde irgendwann gar nicht mehr wahrnimmt.

Maklerinnen und Makler übernehmen heute unzählige Rollen gleichzeitig. Macht das eine solche Integration wichtiger – oder nicht eher unbedeutender?

Auf jeden Fall wichtiger. Ein Makler ist heute teils Verhandler, teils Vermarkter, teils Projektmanager – und manchmal sogar Fotograf, wenn sonst niemand zur Stelle ist. Dazu kommt die Erwartung, sich mit CRM, Marketing-Tool, E-Signatur-Software und mehreren Portalen auszukennen. Niemand hat sich freiwillig gemeldet, nebenbei noch IT-Administrator zu sein. Der Job wird nicht einfacher – also muss es das Umfeld drumherum werden.

Kevin Heldt

Managing Director, Propstack

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Backbone ist jetzt direkt in Propstack integriert.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine API?
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Eine API (Application Programming Interface, auf Deutsch Programmierschnittstelle) ist die Art, wie zwei Programme miteinander kommunizieren. Sie legt fest, was ein System bei einem anderen anfragen darf und was es zurückbekommt. Sie sehen sie nie, nutzen sie aber den ganzen Tag: Wenn Ihr CRM ein Objekt an ein Portal überträgt oder sich eine Kalendereinladung auf Ihr Smartphone synchronisiert, steckt meist eine API dahinter.

Was ist der Unterschied zwischen einer API und einer Integration?
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Die API ist die Verbindung. Die Integration ist das, was Sie davon im Alltag erleben. Eine API ermöglicht es zwei Systemen, Daten auszutauschen. Eine Integration holt diesen Austausch in das Tool, das Sie ohnehin nutzen: kein App-Wechsel, kein doppelter Login, keine Dateien, die Sie von Hand hin- und herschieben. Kurz gesagt: Die API ist das Werkzeug der Entwickler, die Integration ist der Button, den Sie klicken.

Warum sollten Sie Ihre Marketing-Tools mit Ihrem CRM verbinden?
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Jeder Wechsel zwischen zwei Tools kostet ein paar Minuten und öffnet Fehlern die Tür. Wenn Ihre Tools Daten teilen, werden Objektdaten einmal erfasst und bleiben überall gleich: keine Adressen mehr abtippen, keine Suche nach der letzten Dateiversion, kein Rätseln, welches System den aktuellen Stand hat. Bei Dutzenden Mandaten pro Jahr gewinnen Sie so echte Stunden zurück, für Kunden, Besichtigungen und Abschlüsse.